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	<title>Worldwide Photoscene Blog &#187; Fotografie</title>
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		<title>Jan Oliehoek</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 07:36:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch die Teilnahme an einem Photoshop-Contest kam Jan Oliehoek 2005 auf die Möglichkeiten der Fotomanipulation durch Photoshop. Als er auf der Webseite von www.worth1000.com die Ausschreibung für den täglichen Photoshop-Contest sah, wollte er es einfach mal selber ausprobieren. Das Ergebnis überzeugte nicht nur ihn selber und damit war der Grundstein für eine steile Karriere als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.dasandereblog.de/wp-content/handgun_by_oilcorner-d37fcq4.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-128" title="handgun_by_oilcorner-d37fcq4" src="http://www.dasandereblog.de/wp-content/uploads/handgun_by_oilcorner-d37fcq4.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Durch die Teilnahme an einem Photoshop-Contest kam Jan Oliehoek 2005 auf die Möglichkeiten der Fotomanipulation durch Photoshop. Als er auf der Webseite von <a href="http://www.worth1000.com">www.worth1000.com</a> die Ausschreibung für den täglichen Photoshop-Contest sah, wollte er es einfach mal selber ausprobieren. Das Ergebnis überzeugte nicht nur ihn selber und damit war der Grundstein für eine steile Karriere als Fotokünstler gelegt. In der Folgezeit wandte er sich intensiv den vielseitigen Techniken der fortgeschrittenen Bildbearbeitung zu und erlernte mit viel Raffinesse das Handwerk des Photoshop-Profis.</p>
<p>Auf der Grundlage der Fotomontage und unter Zuhilfenahme von Stockfotos erstehen bei ihm komplett neue Kompositionen und teilweise verwirrende Bild aussagen. Das surreale Element nimmt bei ihm eine tragende Rolle ein. Die Fotomanipulationen von Jan Oliehoek stellen bisher gesehenes auf den Kopf, verunsichern und lassen ein zweites, drittes Mal hinschauen, bevor man als Betrachter die subtilen Veränderungen der Motive mit dem eigenen Kopf halbwegs erfassen kann. Eine große Vorliebe hat er dabei für Tieraufnahmen, die er in surrealistischer Art und Weise bearbeitet. So sind in den letzten Jahren zahlreiche Tierkreuzungen entstanden, die die Natur in dieser Form nicht zulassen würde.</p>
<p>Auf der Webseite von Jan Oliehoek &#8211; <a href="http://www.janoliehoek.com">http://www.janoliehoek.com</a> – findet der Besucher eine völlig neuartige Tierenzyklopädie, die sehr viel anders ist, als das was wir kennen. Auf der Grundlage von Stockfotos (Stockfotografie ist ein Bereich der Fotografie, bei dem Bilder auf Vorrat produziert werden, um dann an Kunden verkauft werden, die entweder keine Zeit oder zu wenig Geld haben, um einen Fotografen für das gesuchte Bild zu beauftragen) entstehen Zebras, die mit Froschfingern auf Blättern kleben; Katzen mit Fledermausohren, die im Baum sitzen oder Nagetiere, die unter Wasser im Aquarium auf Zierfischfang gehen.</p>
<p>Aber nicht nur die Tiere haben es dem sympathischen Niederländer angetan, auch Motive rund um alles was mit Portrait und Menschsein zu tun hat, finden Ihren Meister. So finden irritierende Bilder Zugang zu unserem Bewusstsein, wie etwa eine vermöbelte Sängerin Madonna; eine Schöne, der Hände aus den Ohren wachsen und die Augen verdecken oder ein menschliches Auge, das uns aus einer Kastanie anschaut. Sujets aus Technik und Science Fiction, aus Zeit- und Kunstgeschichte werden genauso verfremdet wie Motive um Technik und Tod.</p>
<p>Mit Gradationskurven, Pinsel, Kopierstempel, Zeichenstift und Füllmethoden – zentralen Arbeitsmodulen aus besagtem Photoshop – entwirft Oliehoek vor allem seine unglaublichen Bildkreationen und lässt den menschlichen Verstand mehr als einmal zweifeln. Dass er das nicht nur für sich alleine tut, versteht sich fast von selbst: außer der Teilnahme an Wettbewerben und der Veröffentlichung zahlreicher Fotomontagen ist er mittlerweile auch ein begehrter Auftragskünstler in Sachen Fotomanipulation geworden &#8211;  auf dem Markt ist er ein begehrter Fotokünstler, der Illustrationen für die unterschiedlichsten Zwecke anfertigt.</p>

<a href='http://www.dasandereblog.de/2011/03/jan-oliehoek/handgun_by_oilcorner-d37fcq4/' title='handgun_by_oilcorner-d37fcq4'><img width="150" height="150" src="http://www.dasandereblog.de/wp-content//handgun_by_oilcorner-d37fcq4-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="handgun_by_oilcorner-d37fcq4" title="handgun_by_oilcorner-d37fcq4" /></a>
<a href='http://www.dasandereblog.de/2011/03/jan-oliehoek/bigim2/' title='bigim2'><img width="150" height="150" src="http://www.dasandereblog.de/wp-content//bigim2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="bigim2" title="bigim2" /></a>
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<a href='http://www.dasandereblog.de/2011/03/jan-oliehoek/bigim21/' title='bigim21'><img width="150" height="150" src="http://www.dasandereblog.de/wp-content//bigim21-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="bigim21" title="bigim21" /></a>
<a href='http://www.dasandereblog.de/2011/03/jan-oliehoek/bigim23/' title='bigim23'><img width="150" height="150" src="http://www.dasandereblog.de/wp-content//bigim23-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="bigim23" title="bigim23" /></a>
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<a href='http://www.dasandereblog.de/2011/03/jan-oliehoek/bigim27/' title='bigim27'><img width="150" height="150" src="http://www.dasandereblog.de/wp-content//bigim27-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="bigim27" title="bigim27" /></a>
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		<title>&#8220;Kleine Welten&#8221; zwischen Verdrängung und Tabu</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 12:47:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Fotograf Frank Kunert entführt den Betrachter in aufwändige „Kleine Welten“, die er in seinem Studio inszeniert Frank Kunert ist Fotograf. Frank Kunert hat einen eigenen Stil. Frank Kunert inszeniert „Kleine Welten“. Das Interessante an diesen Fotokreationen ist: er fotografiert dabei nicht einfach nur bestehende Sachverhalte und interpretiert dabei auf ironische und satirische Art &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Der Fotograf Frank Kunert entführt den Betrachter in aufwändige „Kleine Welten“, die er in seinem Studio inszeniert </em></p>
<p><img src="http://www.dasandereblog.de/wp-content/gal_f36.jpg" alt="gal_f36" title="gal_f36" width="500" height="405" class="aligncenter size-full wp-image-44" /></p>
<p>Frank Kunert ist Fotograf. Frank Kunert hat einen eigenen Stil. Frank Kunert inszeniert „Kleine Welten“. Das Interessante an diesen Fotokreationen ist: er fotografiert dabei nicht einfach nur bestehende Sachverhalte und interpretiert dabei auf ironische und satirische Art &#8211; er baut die Motive in teilweise wochen- und monatelangen Prozessen in seinem Studio unter Zuhilfenahme verschiedenster Materialien in einer eigenen Welt auf. Aus Leichtschaumplatten, Knetmasse und Farbe werden die Szenarien als dreidimensionale Modellkulissen inszeniert, bevor sie von Kunert auf technisch hohem Niveau belichtet werden. Inhalt der Bilder sind Geschichten &#8211; Geschichten, die einem von Anfang an komisch vorkommen, die verquer sind, die einfach nicht stimmen. Der Fotograf spielt hier mit herkömmlichen Sichtweisen und verunsichert den Betrachter, provoziert und schockiert ihn. Aber er hinterlässt dabei auch keine eindeutige Botschaft. Er überlässt dem Betrachter, was er in den aufwändigen Installationen à la Kunert erkennen will. Dabei weiß Kunert genau um diesen Prozess im Menschen.</p>
<p>„Das Leben besteht aus Verdrängen“, sagt Frank Kunert, der diese „Kleinen Welten“ inszeniert. &#8216;“Man geht mit Situationen um, die gar nicht gewollt sind, irgendwann merkt man es nicht mehr.“ Durch seine neu geschaffenen Situationen markiert er eine neue Sicht auf die Dinge. Die je nach Wahrnehmung des Betrachters humorvoll, skurril, grotesk, nachdenklich, träumerisch aber auch provokant und kritisch sein kann. In jedem Falle aber ist sie einzigartig.</p>
<p>Frank Kunert wurde 1963 in Frankfurt geboren, absolvierte eine Fotografenlehre und machte sich nach Assistenzjahren in verschiedenen Fotostudios 1992 selbstständig. Seitdem arbeitete er Stück für Stück immer weiter seine Schwerpunkte heraus. Seit einigen Jahren widmet er sich hauptsächlich dem Gestalten und Fotografieren seiner &#8220;Kleinen Welten&#8221;. Viele Publikationen und Kunstwettbewerbe liegen seitdem hinter ihm, zuletzt hat er den 2. Platz bei dem Wettbewerb der Energieversorgung Offenbach AG belegt.</p>
<p><img src="http://www.dasandereblog.de/wp-content/gal_f01.jpg" alt="gal_f01" title="gal_f01" width="500" height="375" class="aligncenter size-full wp-image-47" /><br />
<img src="http://www.dasandereblog.de/wp-content/gal_f48.jpg" alt="gal_f48" title="gal_f48" width="395" height="500" class="aligncenter size-full wp-image-48" /><br />
<img src="http://www.dasandereblog.de/wp-content/gal_f53.jpg" alt="gal_f53" title="gal_f53" width="402" height="500" class="aligncenter size-full wp-image-49" /><br />
<img src="http://www.dasandereblog.de/wp-content/gal_f58.jpg" alt="gal_f58" title="gal_f58" width="500" height="385" class="aligncenter size-full wp-image-50" /></p>
<p>Weitere Informationen und Fotos: <a href="http://www.frank-kunert.de">http://www.frank-kunert.de</a> </p>
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		<title>Professionelles Kameratuning für D-SLR- Kameras schafft neue Einsatzmöglichkeiten</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 15:36:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Kameratuning]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalkamera Umbau]]></category>
		<category><![CDATA[Infrarotfotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Infrarotfotos]]></category>
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		<category><![CDATA[UV-Fotos]]></category>

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		<description><![CDATA[Professionelle Erweiterung von D-SLR-Kameras zur Infrarot-, Tages-, Nacht-, Astro- und Ultraviolettkamera durch Fachbetrieb Optic Makario Ein vielfach bewährtes und abgerundetes System Digitalkamera Umbau / Bildverarbeitung &#8211; IR Fotografie &#8211; Astrofotografie &#8211; UV A Fotografie Die Philosophie unseres Kameraumbaus ist, die Kamera in den undefinierten Zustand zu bringen, also die volle Empfindlichkeit des Bildwandlers zu nutzen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Professionelle Erweiterung von D-SLR-Kameras zur  Infrarot-, Tages-, Nacht-, Astro- und Ultraviolettkamera durch Fachbetrieb  Optic Makario</p>
<p>Ein vielfach bewährtes und abgerundetes  System</p>
<p>Digitalkamera Umbau / Bildverarbeitung &#8211; IR  Fotografie &#8211; Astrofotografie &#8211; UV A Fotografie<br />
Die Philosophie unseres Kameraumbaus ist, die  Kamera in den undefinierten Zustand zu bringen, also die volle Empfindlichkeit  des Bildwandlers zu nutzen, um dem Fotografen die Definition selbst zu überlassen.<br />
Das eröffnet Ihm einzigartige und ungeahnte  Möglichkeiten.<br />
Dieses erreichen wir, indem wir das Tiefpassfilter vor dem  Sensor entfernen und durch unser UVI &#8211; Filter oder die unten aufgeführten  Shortpasslfilter ( UV &#8211; Filter), Longpassfilter ( IR &#8211; Filter ), UV / IR &#8211;  Sperrfilter ( H &#8211; Alpha ) sowie EFO &#8211; Filter ersetzen.</p>
<p>Interessant für den privaten, gewerblichen, technischen und wissenschaftlichen Einsatz: Baugewerbe, Objekt,- und Personen &#8211;  Überwachung, Materialprüfung, Naturwissenschaften, Medizin und Journalisten bzw.  Presse.</p>
<p>Nicht zuletzt auch für alle diejenigen, die sich  Ihren Sensorfilter ( Tiefpassfilter ) beim Sensorreinigen beschädigt haben und  eine vielseitigere und günstigere Lösung suchen.</p>
<p>Durch den Umbau werden Kontrast und Auflösung  gesteigert und die Belichtungszeiten wesentlich kürzer.</p>
<p>Weitere Informationen, Einzelheiten und Berichte finden sich auf: <a href="http://www.optik-makario.de/">http://www.optik-makario.de</a></p>
<p>Infrarotfotografie, Infrarotfotos, Digitalkamera Umbau, Digital  Kameratuning, UV-Fotografie, UV-Fotos, Modifizierung, Optik,  IR-Kameraumbau</p>
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		<title>Panoramafotografie – 360 Grad</title>
		<link>http://www.dasandereblog.de/2010/02/panoramafotografie-%e2%80%93-360-grad/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 08:49:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>

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		<description><![CDATA[Gut gemachte Panoramaaufnahmen sind immer ein Hingucker, ob Horizontal- oder ein spannendes Vertikalpanorama von einem Wasserfall. Die größte Faszination auf Betrachter, wie Fotografen gleichermaßen, übt jedoch die 360 Grad-Panoramafotografie aus. Professionellen Fotografen stehen für die Umsetzung die komfortabelsten Möglichkeiten offen &#8211; ob drehbares Kameragehäuse, schwenkbarer Verschluss oder mit Hilfe von Spiegeltechnik. Gerade die letzte Variante, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gut gemachte Panoramaaufnahmen sind immer ein Hingucker, ob Horizontal- oder ein spannendes Vertikalpanorama von einem Wasserfall. Die größte Faszination auf Betrachter, wie Fotografen gleichermaßen, übt jedoch die 360 Grad-Panoramafotografie aus. Professionellen Fotografen stehen für die Umsetzung die komfortabelsten Möglichkeiten offen &#8211; ob drehbares Kameragehäuse, schwenkbarer Verschluss oder mit Hilfe von Spiegeltechnik. Gerade die letzte Variante, verzerrt die Aufnahmen jedoch nicht selten recht stark. Dem privaten Fotografen bleiben, meist aus finanziellen Gründen, solch professionelle Techniken verwehrt. Doch mit ein wenig Geschick und Übung, lassen sich auch mit herkömmlichen Kameras durchaus ansehnliche Panoramen &#8216;zaubern&#8217;. Voraussetzung ist allerdings etwas Geduld, denn die ersten Aufnahmen werden sicher nicht das Nonplusultra werden. Das sollte man als Ansporn nehmen, es beim nächsten Mal besser zu machen. Der Hobbyfotograf erstellt seine Panoramen in der Regel aus mehreren Einzelbildern, bei denen die Kamera immer ein Stückchen weiter geschwenkt wird. Mittels Stitching-Technik können diese Bilder später zu einem einzigen Panorama zusammengefügt werden. Da es passieren kann, dass man beim Zoomobjektiv die Brennweite während der Aufnahmen versehentlich verstellt, sind Objektive mit fester Brennweite besser geeignet. Die manuelle Panoramaerstellung mittels &#8216;handelsüblicher&#8217; Kamera hat durchaus Vorteile, denn sie ermöglicht es Panoramabilder in höheren Auflösungen herzustellen. Viele Panoramakameras nehmen hingegen im Querformat auf Kleinbildfilm auf und bieten somit nur eine mäßige Auflösung. Grundsätzlich kann man sagen, dass sich jede Kamera die manuelle Belichtungs- und Entfernungseinstellungen bietet, für diese Aufgabe eignet. Bei Digitalkameras sollte zusätzlich der manuelle Weißabgleich möglich sein.</p>
<div id="attachment_33" class="wp-caption aligncenter" style="width: 624px"><a href="http://www.dasandereblog.de/wp-content/panoflo2.jpg"><img class="size-large wp-image-33 " title="panoflo" src="http://www.dasandereblog.de/wp-content/panoflo2-1024x268.jpg" alt="© http://www.foto.bertzbach.de/" width="614" height="161" /></a><p class="wp-caption-text">© http://www.foto.bertzbach.de/</p></div>
<p>Mit oder ohne Stativ? Ohne Frage ist das Stativ eine große Hilfe, um gute Panoramaaufnahmen zu realisieren. Doch in der Praxis lässt sich nicht unbedingt an jedem Standort mit einem Stativ hantieren. Mit einem ruhigen Händchen können auch ohne Stativ (Handheld), durchaus brauchbare Aufnahmen entstehen. Für die unweigerlich entstehenden Ungenauigkeiten, ist später die Stitching- beziehungsweise Bildbearbeitungs-Software zuständig. Bei 360 Grad-Panoramafotografien ist es sinnvoll, darauf zu achten, dass möglichst jedes Einzelbild ein reizvolles Motiv liefert. Panoramabilder bei denen auf &#8216;langer Strecke&#8217; nichts interessantes zu entdecken ist, sind schlicht langweilig. Dieses Ideal bieten sicher die wenigsten Rundum-Motive, doch ein einsamer Bereich lässt sich durch einen zufällig vorbei flatternden Vogel schon aufwerten. Panoramafotografie braucht vor allem eines: Geduld. Nicht einfach ist die Sache mit den Kameraeinstellungen, denn die Bilder sollten natürlich im Hinblick auf Belichtung, Fokus und Weißabgleich möglichst &#8216;aus einem Guss&#8217; sein. Das bedeutet gleiche Belichtung mit einem großen Aber. Logischerweise ist der Lichteinfach in südliche Blickrichtung vollkommen anders, als in nördliche Richtung. Von stark abweichenden Bereichen fertigt man daher zusätzliche Fotos, mit korrigierter Belichtung an. Weitere Korrekturen können später mit der passenden Software vorgenommen werden.</p>
<p>Wie bereits erwähnt, bieten Stitching-Programme eine praktische Hilfe, um möglichst schnell zu einer Panoramaaufnahme zu kommen. Wie immer gibt es auch hier Vor- und Nachteile, denn schneller ist nicht immer besser. Das automatische Zusammenfügen klappt eben nicht immer so, wie sich der Programmierer das wohl gewünscht hat. Für kleinere Panoramen sind dies Programme durchaus geeignet, wer jedoch Wert auf Auflösung und Genauigkeit legt, wird ist mit manueller Bearbeitung zufriedenstellendere Ergebnisse erhalten.</p>
<p>Nach den Bildaufnahmen ist die richtige Bildauswahl, der erste Schritt hin zum 360 Grad-Panorama. Vor allem bei der Aufnahme von Bauwerken, sind stürzende Linien kaum zu vermeiden. Tritt dieser Effekt auf, werden Gebäudekanten oft unnatürlich schräg wiedergegeben. Die Ursache liegt darin, dass die Objekt- und Projektionsflächen nicht parallel verlaufen. Um diesen Effekt zu minimieren, gibt es recht hilfreiche Software auf dem Markt. Für einfachere Korrekturen und für den Hausgebrauch durchaus ausreichend, sind Freeware-Programme wie beispielsweise ShiftN. Entsprechende Tools sind in der Lage sowohl die Kameradrehung, als auch stürzende Linien automatisch zu korrigieren. Bevor mit dem Zusammenfügen begonnen werden kann, sollten zunächst sämtliche Aufnahmen optimiert werden.</p>
<p>Der nächste Schritt besteht darin, die Bilder aneinander zu fügen. Ideal sind Bildbearbeitungsprogramme, die mit mehreren Ebenen arbeiten können. Das erleichtert einzelne Korrekturen an den verschiedenen Bildern, bevor diese endgültig auf eine Ebene reduziert werden. Aufeinander folgende Bilder gleicht man möglichst mit einer Verlaufsmaske an, das bringt meist die besten Ergebnisse. Um eventuelle &#8216;kantige&#8217; Übergänge zu retuschieren, bietet sich der Radiergummi oder das Fingerwerkzeug an – beides zählt in gängigen Bildbearbeitungsprogrammen zur Standardausstattung. Gerade bei Landschaftsaufnahmen, hat man immer mit einem Dunsteffekt zu kämpfen. Diverse Bildbearbeitungs-Software bieten die &#8216;Leuchten&#8217;-Funktion, mit der einfach gesagt, die im Dunst liegenden Farben wieder zum Vorschein gebracht werden können. Falls erforderlich sollten die Bilder auch entrauscht werden, womit ebenfalls die Farbwiedergabe deutlich verbessert werden kann und die Bilder schlicht schärfer erscheinen. Schlussendlich werden alle Bilder auf eine einzige Ebene gelegt. Nun kommt einer der letzte, schwierige Schritt bei einer 360 Grad Panoramafotografie. Die Bildausschnitte rechts und links müssen exakt aneinander angepasst werden. Einwandfrei passen diese beiden Kanten nur, wenn das Stativ absolut genau ausgerichtet wurde. Das gelingt nur selten hundertprozentig, so dass die Bilder durch Neigung einander angenähert werden müssen. Sicher ist die 360 Grad-Panoramafotografie nichts für nervöse Finger, aber die Mühe und Geduld lohnen sich.</p>
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		<item>
		<title>IPTC &#8211; ein nützlicher Standard für digitale Fotos</title>
		<link>http://www.dasandereblog.de/2009/11/iptc-ein-nutzlicher-standard-fur-digitale-fotos/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 14:30:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>

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		<description><![CDATA[IPTC ist ein Standard, mit dem Textinformationen in Bildern abgespeichert werden können. Dies erleichtert sowohl eine Archivierung als auch eine kommerzielle Nutzung von Fotos. Was bedeutet IPTC genau? Das International Press Telecommunications Council (IPTC) veröffentlichte Ende der 70er Jahre einen international anerkannten Standard zur Textspeicherung in Bildformaten wie .jpg oder .tiff. Dazu stehen verschiedene IPTC-Felder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>IPTC ist ein Standard, mit dem Textinformationen in Bildern abgespeichert werden  können.<br />
Dies erleichtert sowohl eine Archivierung als auch eine kommerzielle  Nutzung von Fotos.</p>
<p>Was bedeutet IPTC genau?<br />
Das International Press  Telecommunications Council (IPTC) veröffentlichte Ende der 70er Jahre einen  international anerkannten Standard zur Textspeicherung in Bildformaten wie .jpg  oder .tiff. Dazu stehen verschiedene IPTC-Felder zur Verfügung, in denen Titel  des Bildes, Name des Autors, Keywords und vieles mehr eingegeben werden können.  Sowohl die Erstellung als auch das Auslesen der Daten lassen sich heute bereits  mit zahlreichen Bildprogrammen bewerkstelligen. Darunter sind sogar Programme,  die kostenlos herunterladbar sind, beispielsweise der IPTC Viewer oder der IPTC  Writer 2.0.</p>
<p>Worin liegen die Vorteile von IPTC?<br />
IPTC ist  systemunabhängig, das heißt der Standard kann auf verschiedenen Plattformen  verwendet werden. Dies erklärt auch, dass IPTC heute weltweit verbreitet ist und  sowohl im privaten als auch im geschäftlichen Bereich Anwendung findet. Selbst  große Presseagenturen arbeiten mit IPTC oder selbst entwickelten, zu IPTC  kompatiblen Formaten (etwa die DPA Deutsche Presseagentur).</p>
<p>Zudem ist  IPTC sehr vielseitig nutzbar. Grundsätzlich ist nämlich IPTC auch für andere  Arten von Medien nutzbar, z.B. für Texte, Videodateien, Grafiken und sogar  Audiodateien. Durchgesetzt hat sich der Standard aber vor allem bei  Bildformaten, insbesondere nachdem er vom professionellen Bildprogramm  „Photoshop“ übernommen wurde.</p>
<p>Durch die standardisierten  Eingabemöglichkeiten ist es möglich, das Programm umfassend im Bereich von  Bilddatenbanken zu nutzen. So können an Hand von Parametern (z.B. „Autor“,  „Beschreibung“ oder „Schlagwörter“) bequem umfangreiche Bilddatenbanken  durchsucht werden. Die Nutzung sowie die gesamte Verwaltung und Pflege großer  Bildarchive wird durch solche Metadaten erheblich vereinfacht.</p>
<p>Welche Parameter bietet IPTC?<br />
Die Parameter sind in IPTC-Feldern  mit einer bestimmten maximalen Menge an Zeichen festgelegt. So sind für  „headline“, also den Titel des Bildes, maximal 256 Zeichen zulässig. Bei  „caption“ ist die Beschreibung des Bildinhaltes einzufügen; hier sind 2000  Zeichen erlaubt. „Keywords“ (Schlagwörter) können in beliebiger Anzahl  eingegeben werden, pro Begriff allerdings nur mit 64 Zeichen als Maximum.<br />
Es  gibt zahlreiche weitere Parameter, die beim IPTC-Standard verwendet werden  können. Vor allem bei einer geplanten kommerziellen Nutzung von Bildern sind  einige Eingabemöglichkeiten sehr sinnvoll. Mit „copyright“ können Bildrechte  eingetragen werden. In das Feld „by-line“ kommt der Name des Fotografen. Über  „contact“ lassen sich Kontaktmöglichkeiten wie Name oder E-Mail-Adresse  eintragen, falls ein User Fragen zum Bild hat und einen Ansprechpartner sucht.  Der Ersteller der IPTC-Informationen selbst kann sich im Feld „writer“  eintragen. Wer Bilder über eine Agentur vermarkten möchte, wird sich über das  Feld „credit“ freuen. Hier kann der Lieferant des Bildes vermerkt werden. Dies  muss nicht immer der Fotograf selbst sein.<br />
Auch für private Anwender, die  ihre Bilder nicht unbedingt kommerziell verwenden möchten, sind viele  Eingabemöglichkeiten von Nutzen. Grundinformationen wie der Dateiname („object  name“) oder Aufnahmedatum und –zeit („date created / „time created) sind immer  eine sinnvolle Einfügung. Auch die Angabe des Aufnahmeortes sollte bei den  Textinformationen nicht fehlen. Über „city“ und „sublocation“ lassen sich  hierfür präzise Details eintragen.<br />
Viele dieser Angaben sind wertvoll für  die Nutzung von Bildarchiven. Sie erleichtern die Suche nach einem bestimmten  Bild erheblich. Besonders sinnvoll kann in vielen Fällen das Textfeld „fixture  identifier“ sein. Hier handelt es sich um die Kennzeichnung eines bestimmten  Typs von Bildern. Wer beispielsweise eine Webcam hat und über viele Snapshots  verfügt, kann alle diese Bilder rasch wieder finden, wenn sie als Typ „Webcam“  eingetragen wurden.</p>
<p>Ausblick<br />
IPTC ist für jeden ambitionierten  Fotografen empfehlenswert, der seine Bilder für sich selbst und für andere in  einer allgemein anerkannten Form verfügbar machen möchte. Die weite Verbreitung  des Standards vor allem im professionellen Bereich ermöglicht die Einfügung von  Fotos in umfangreiche Datenbanksysteme. Bei sorgfältiger Einpflege der IPTC  Informationen ist eine rasche Verfügbarkeit der Fotos gewährleistet.<br />
Zurzeit  ist IPTC mit der Normempfehlung Revision 5 versehen. Sie ermöglicht eine Reihe  verbesserter und zusätzlicher Darstellungen im Textbereich.<br />
In Zukunft wird  möglicherweise das so genannte XMP-Format an Bedeutung gewinnen. XMP (Extensible  Metadate Platform) ermöglicht es nämlich, Metadaten in Binärdaten einzubetten.  Somit können auch IPTC Daten auf einheitliche Weise in Bilddateien integriert  werden.</p>
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		<title>Infrarotfotografie</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 07:04:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Infrarotfotografie bildet Objekte im für das menschliche Auge nicht sichtbaren Infrarotspektrum ab, was zu völlig anderen Ergebnissen führt als die Fotografie im sichtbaren Licht. Infrarotfotografie kann in klassischer Form mit speziellen Filmen oder in digitaler Form mit digitalen Kameras betrieben werden. Grundlagen Infrarotstrahlung schließt sich im langwelligen Bereich an das sichtbare Spektrum des Lichts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Die Infrarotfotografie bildet Objekte im für das menschliche Auge nicht  sichtbaren Infrarotspektrum ab, was zu völlig anderen Ergebnissen führt als die  Fotografie im sichtbaren Licht. Infrarotfotografie kann in klassischer Form mit  speziellen Filmen oder in digitaler Form mit digitalen Kameras betrieben  werden.</p>
<p>Grundlagen<br />
<img class="alignleft size-medium wp-image-11" title="IMG_0085" src="http://www.dasandereblog.de/wp-content/IMG_0085-300x200.jpg" alt="IMG_0085" width="300" height="200" />Infrarotstrahlung schließt sich im langwelligen  Bereich an das sichtbare Spektrum des Lichts an. Das Auge kann Licht im  Wellenlängenbereich zwischen 380 und 780 Nanometern wahrnehmen, die  Infrarotstrahlung erstreckt sich in einem Wellenlängenbereich zwischen 780 und  1400 Nanometern. Die Infrarotfotografie ist nicht zu verwechseln mit der  Thermofotografie, die mit Spezialkameras Wellenlängen ab 10.000 Nanometern  ablichtet.</p>
<p>Effekte der Infrarotstrahlung auf  Fotografien<br />
Infrarotstrahlung wird von Materialien unterschiedlich stark  reflektiert, die im Infrarotbereich zudem andere Reflexionseigenschaften zeigen  als im sichtbaren Licht. Je mehr Infrarotlicht reflektiert wird, desto heller  erscheint das Objekt auf der Fotografie. Chlorophyll in Pflanzenblättern  reflektiert Infrarotstrahlung überdurchschnittlich gut, so dass grüne Blätter  auf Fotos sehr hell erscheinen (Wood Effekt). Infrarotstrahlung wird durch Dunst  und Luftverschmutzung weniger stark gestreut als das Licht im sichtbaren  Spektrum. Landschaftsaufnahmen werden dadurch klarer und schärfer abgebildet.  Der Himmel ist auf Infrarotaufnahmen sehr dunkel und klar und bildet einen guten  Kontrast zu den klaren, hellen Wolken. Auch Wasserflächen erscheinen dunkel,  wenn das Wasser nicht aufgewühlt ist. Bei Personenaufnahmen erscheint die Haut  hell und porzellanartig.</p>
<p>Wahl der Kamera<br />
Bei analogen Kameras sollte  darauf geachtet werden, dass sie aus einem Metallgehäuse und Metallverschluss  bestehen, damit der Film nicht schon vor der eigentlichen Aufnahme  ungewollterweise belichtet wird. Aus diesem Grund sollten die kostenintensiven  Infrarotfilme nur bei absoluter Dunkelheit eingelegt und entwickelt sowie kühl  aufbewahrt werden. Ungeeignet sind auch Kameras, die zur Steuerung des  Filmtransports Infrarotleuchtdioden verwenden, da auch dies den Film belichten  kann.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-13" title="17146653" src="http://www.dasandereblog.de/wp-content/17146653-300x240.jpg" alt="17146653" width="300" height="240" />Die Aufnahmechips digitaler Kameras sind für Infrarotlicht  empfindlich. Um Unschärfen und Störungen bei Abbildungen im sichtbaren Licht zu  verhindern, werden die Kameras werksseitig mit einem Sperrfilter für  Infrarotlicht ausgestattet, der normalerweise nicht entfernbar ist. Für  gelegentliche Infrarotfotografie sollte das Restlicht dieses Bereichs unter  Einsatz eines Stativs und entsprechenden Filters ausreichend sein. Ob die Kamera  für Infrarotaufnahmen geeignet ist, lässt sich mit dem Fernbedienungstest  einfach herausfinden. Dazu wird eine Fernbedienung auf das Objektiv der Kamera  gerichtet und dauerhaft ein Knopf betätigt. Die Leuchtdiode der Fernbedienung  sollte als blauer oder violetter Punkt auf dem Display oder einer Fotografie  erkennbar sein. Ist dies der Fall, ist die Kamera für Infrarotaufnahmen  geeignet. Allerdings erscheint das Sucherbild bei Verwendung eines  Infrarotsperrfilters und eines Infrarotfilters schwarz. Für Infrarotaufnahmen  ist ein manueller Weißabgleich mit aufgeschraubtem Infrarotfilter  erforderlich.</p>
<p>Umbau einer digitalen Kamera<br />
Wenn die Leuchtdiode nicht  zu erkennen ist, dann ist die Kamera nicht für Infrarotaufnahmen geeignet. In  diesem Fall wäre ein Umbau notwendig, der es ermöglicht, den Infrarotsperrfilter  herausnehmen zu können. Solch ein Umbau beeinträchtigt die Garantie- und  Gewährleistungsansprüche auf die Kamera. Er kann entweder selbst oder von einem  spezialisierten Anbieter vorgenommen werden. Für einen Umbau gibt es mehrere  Möglichkeiten. Zum einen kann der Infrarotsperrfilter entfernt und durch eine  Glasscheibe ersetzt werden, so dass die Kamera für Infrarotaufnahmen,  UV-Aufnahmen und Aufnahmen im sichtbaren Licht geeignet ist. Dies ermöglicht,  unter Verwendung geeigneter Filter, den Einsatz auch als Astro- und UV-Kamera.  Eine weitere Möglichkeit besteht darin, den Infrarotsperrfilter durch einen  Infrarotfilter zu ersetzten, so dass mit der Kamera ausschließlich  Infrarotaufnahmen möglich sind. Bei diesem Umbau können verschiedene  Infrarotfilter eingesetzt werden. Ein Allroundfilter ermöglicht die Erstellung  von farblichen und SW-Infrarotaufnahmen. Mit einem farbverstärkenden Filter sind  SW-Infrarotaufnahmen nur noch mit geringeren Kontrasten, aber stärkeren Farben  möglich. Filter für reine SW-Aufnahmen verstärken die Kontraste, farbige  Aufnahmen sind allerdings nicht mehr möglich. Der Umbau einer Kamera hat den  Vorteil, dass keine zusätzlichen Objektivfilter mehr notwendig sind, das  Sucherbild hell ist und keine objektivbedingten hellen Flecken mehr auf den  Bildern erscheinen. Allerdings ist die Kamera dann nur noch für  Infrarotaufnahmen geeignet und auf einen bestimmten Filter festgelegt. Die  Kamera muss sich zudem für die gewünschte Umbauvariante eignen. Der  professionelle Umbau ist kostenintensiv.</p>
<p>Infrarotfilter<br />
Für die  Infrarotfotografie ist der Einsatz spezieller Filter notwendig, die das  sichtbare Licht blockieren und nur das Infrarotlicht durchlassen. Dafür eignen  sich Tiefrote- und Schwarzfilter, die je nach Abstufung fast kein oder kein  sichtbares Licht mehr passieren lassen. Der Nebeneffekt von Schwarzfiltern ist,  dass auch das Bild durch den Sucher schwarz ist. Die Erstellung von Aufnahmen  sollte mit Stativ erfolgen, auf das die Kamera montiert wird. Anschließend wird  der Bildausschnitt gewählt und erst dann der Infrarotfilter angebracht.<br />
Die  kostenintensiven Einschraubfilter werden aus Spezialglas mit einer  Mehrschichtvergütung von Herstellern wie beispielsweise Hoya, B+W und Heliopan  in unterschiedlichen Durchmessern angeboten. Bei der Verwendung mehrerer  Objektive sollte ein Schraubfilter für das Objektiv mit dem größten Durchmesser  erworben werden. Dieser kann dann für kleinere Objektive über Reduzierringe  angepasst oder bei Verwendung eines Stativs einfach vor das Objektiv gehalten  werden. Kostengünstiger aber weniger haltbar und kratzfest sind Steckfilter aus  Kunststoff oder Filterfolien. Welcher Infrarotfilter geeignet ist, hängt zudem  von der Technikkombination aus Kamera und Objektiv  ab.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-12" title="17146578" src="http://www.dasandereblog.de/wp-content/17146578-300x200.jpg" alt="17146578" width="300" height="200" />Objektivwahl<br />
Grundsätzlich sind alle Objektive geeignet, an denen  sich ein Schraubfilter befestigen oder ein anderer Filter verwenden lässt.  Empfehlenswert sind leichte Weitwinkelobjektive, da sich die Infrarotfotografie  besonders für Landschaftsaufnahmen empfiehlt. Da Objektive für Aufnahmen im  sichtbaren Licht ausgelegt sind, müssen Einstellungen wie Entfernung und Schärfe  manuell korrigiert werden, um gute Ergebnisse zu erhalten. Eine Entfernungsskala  ist hilfreich, ist diese nicht vorhanden, sollte die Korrektur in Richtung einer  höheren Entfernung erfolgen. Bei einigen Objektiven kann es auf der Abbildung  aufgrund der Vergütung des Objektivs zu einem hellen Fleck (Hotspot)  kommen.</p>
<p>Tipps für die Infrarotfotografie<br />
Gute Fotografien im  Infrarotbereich basieren auf einer ausgewogenen Komposition aus Hell-Dunkel  Kontrasten, da viele Infrarotaufnahmen eigentlich nur Schwarz-Weiß-Bilder  sind.<br />
Die optimale Zeit für Bilder mit Wood-Effekt ist der Mai, da das  frische Blattgrün fast reinweiß auf den Aufnahmen erstrahlt. Bilder mit  Mischungen aus Wood-Effekt und klassischer SW-Fotografie können aufgrund der  Lichtverhältnisse sehr gut im späten April und frühen Mai erzielt werden. Da die  Infrarotfotografie auf langwelligem, rotem Licht basiert, ist die richtige  Tageszeit entscheidend. Geeignet sind der frühe Morgen oder der späte Nachmittag  für einen guten Wood-Effekt, der gestalterisch sehr dominant ist. Himmel kann je  nach Sonnenstand grau bis fast schwarz erscheinen. Wolken sind klarer als im  sichtbaren Licht erkennbar und damit auch ein wichtigeres Gestaltungselement.  Portraitaufnahmen stellen eine besondere Herausforderung dar. Gewohnte Elemente  wie Lippen können je nach Lichtwinkel aufgrund der roten Farbe fast weiß  erscheinen.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-11" title="IMG_0085" src="http://www.dasandereblog.de/wp-content/IMG_0085-300x200.jpg" alt="IMG_0085" width="300" height="200" />Gestaltungsmöglichkeiten bietet auch die Ausrichtung der  Kamera in Relation zur Sonne, da das direkt einfallende Sonnenlicht weniger  Infrarotanteil aufweist als das reflektierte. Eigentlich weiße Flächen wie  Blattwerk können so Farbvariationen von dunklem Grau bis weiß aufweisen. Die von  Infrarotaufnahmen ausgehende Faszination basiert auch auf einer fast  unwirklichen Schärfe dieser Aufnahmen. Kleine, für das Auge nicht wahrnehmbare  Details von Bäumen oder spiegelnden Wasseroberflächen sind auf Infrarotaufnahmen  voller Kontraste und Durchzeichnung. Auch Landschaftsaufnahmen an Tagen mit  normaler Fernsicht erscheinen sehr klar, scharf und detailreich bis in die  Ferne.<br />
Der Nachbearbeitung von Infrarotaufnahmen kommt eine zentrale  Bedeutung zu, da die Kameraeinstellungen meist nicht so vorgenommen werden  können, dass optimale Ergebnisse erzielt werden. Für SW-Aufnahmen genügt meist  eine Tonwert- und Sättigungskorrektur mithilfe eines Bildbearbeitungsprogrammes.  Auch farbliche Infrarotaufnahmen sind bei einem guten Weißabgleich und mit einem  schwachen Infrarotfilter möglich. Mithilfe eines Bildbearbeitungsprogrammes wird  ein Kanaltausch zwischen rot und blau vorgenommen und anschließend der Tonwert  und die Sättigung angepasst. Eine andere Möglichkeit ist das Übereinanderlegen  von Ebenen mit einer normalen Aufnahme im sichtbaren Licht und der  anschließenden Anpassung verschiedener Parameter.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_18" class="wp-caption aligncenter" style="width: 478px"><a href="http://www.optik-makario.de"><img class="size-full wp-image-18" title="468x60_2_neu" src="http://www.dasandereblog.de/wp-content/468x60_2_neu.gif" alt="Optik Makario" width="468" height="60" /></a><p class="wp-caption-text">Optik Makario</p></div>
</div>
<p>Infrarotfotografie, Infrarotphotos, Astrofotografie, Astrofotos, UV-Fotografie, UV-Fotos, IR-Kameraumbau, Umbau, Modifizierung, Optic, Optik.       </p>
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		<title>Faszination High Dynamic Range (HDR) Fotografie</title>
		<link>http://www.dasandereblog.de/2009/09/faszination-high-dynamic-range-hdr-fotografie/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 11:22:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>

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		<description><![CDATA[Ständig verbessert sich das Equipment, die Hardware, die Cameras für den Fotografen von heute oder morgen. Einsteigermodelle an Spiegelreflexcameras sind immer günstiger zu haben, das Hobby Fotografie breitet sich immer mehr aus und immer mehr Menschen gehen mit ihrer Camera auf die Jagd nach dem besten Foto, welches sie je gemacht haben. 

Aber nicht nur die Fotografie an sich lädt ein zu noch nicht entdeckten Sphären, auch in Sachen Anwendertechnik tut sich allerhand auf dem Markt und das Thema "Bildbearbeitung" war noch nie so wichtig wie jetzt. Eine relative neue Art und Weise, Bilder zu bearbeiten, ist das High Dynamic Range (HDR) - Methode. Diese fasziniert sogleich jeden, der gesehen hat, was der Unterschied zu "normalen" Fotos ist. HDR bedeutet übersetzt „Bild mit hohem Dynamikumfang“ und verleiht dem Bild einen enormen lebhaften Ausdruck.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ständig verbessert sich das Equipment, die Hardware, die Cameras für den  Fotografen von heute oder morgen. Einsteigermodelle an Spiegelreflexcameras sind  immer günstiger zu haben, das Hobby Fotografie breitet sich immer mehr aus und  immer mehr Menschen gehen mit ihrer Camera auf die Jagd nach dem besten Foto,  welches sie je gemacht haben.</p>
<p>Aber nicht nur die Fotografie an sich lädt  ein zu noch nicht entdeckten Sphären, auch in Sachen Anwendertechnik tut sich  allerhand auf dem Markt und das Thema &#8220;Bildbearbeitung&#8221; war noch nie so wichtig  wie jetzt. Eine relative neue Art und Weise, Bilder zu bearbeiten, ist das High  Dynamic Range (HDR) &#8211; Methode. Diese fasziniert sogleich jeden, der gesehen hat,  was der Unterschied zu &#8220;normalen&#8221; Fotos ist. HDR bedeutet übersetzt „Bild mit  hohem Dynamikumfang“ und verleiht dem Bild einen enormen lebhaften  Ausdruck.</p>
<p>Was bedeutet HDR?</p>
<p>Fotografie bedeutet, den Moment und  die Umgebung so realitätsnah wie möglich festzuhalten. Das ist das Ziel aller  Fotografen, egal ob Hobbyfotograf, der seine Bilder in der Familie oder bei  Wettbewerben präsentiert oder beim Profi, der Aufträge abwickeln muss und für  Zeitschriften und Kampagnen fotografiert. An die Sehkraft eines menschlichen  Auges reicht die Leistung einer Camera, bzw. deren Sensor nicht heran, so kann  der Mensch noch ein vielfaches mehr wahrnehmen, als man auf einem Foto zu sehen  bekommt. Mit der High Dynamic Range (HDR) wurde eine Technologie entwickelt, die  es möglich macht, ein Bild mit Kontrast, Farben und Details auszustatten, wie  das menschliche Auge es sehen würde. Für die Fotowelt ist dies ein unglaublicher  Schritt nach vorne, denn noch nie war man der Wirklichkeit so nah. HDR ist auch  für die Medizin ein großer Fortschritt und die Entwicklungsarbeit in diesem  Bereich geht mit großen Schritten voran.</p>
<p>Wie erlangt man HDR-Bilder?</p>
<p>Für HDR-Bilder benötigt man Spezialkameras oder aber man stellt sie  künstlich als 3D-Computergrafiken her. Eine weitere Möglichkeit ist, sie aus  einer Belichtungsreihe von LDR-Bildern herzustellen. Dies alles sind  kostspielige Varianten, nur für Profis geeignet und von Profis zu verwenden&#8230;.  es gibt aber die LÖSUNG:</p>
<p>Photomatix Pro</p>
<p>Mit dieser HDR-Software  erhalten Sie eine Lösung, faszinierende Fotos im HDR-Format zu schaffen. Gerade  im Bereich Portrait-, Panorama-, Architekturfotografie, Innenaufnahmen, Abend-  und NachtaufnahmenNacht- und Innenaufnahmen oder individuelle  Lichtkompositionen, die Bilder erscheinen so kontrastreich und dynamisch wie  noch nie zuvor und alles lässt sich anwenderfreundlich umsetzen, so dass  Fotografen auf der ganzen Welt von Photomatix Pro begeistert sind. Es lassen  sich einzigartige Ergebnisse erzielen und das auf ganz einfachem  Weg.</p>
<p>Anwendung:</p>
<p>Photomatix Pro wurde nachhaltig verbessert und  die Arbeitsvorgänge optimal aufeinander abgestimmt. Die meisten der heutigen  Digitalcameras verügen über das Feature automatische Belichtungsreihen. Mit  diesem Menüpunkt erzeugen Sie unterschiedlich belichtete Bilder, welche mit  Hilfe von Photomatix Pro übereinandergelegt und zu einem einzigen Bild zusammen  gefügt werden. Dieses Bild ist das Endergebnis von allen und enorm kontraststark  und dynamisch.</p>
<p>Der Weg zu diesem Bild ist absolut anwenderfreundlich und  einfach. Mit Photomatix Pro ist es möglich, Vorher- Nachherergebnisse zu  vergleichen. Automatisches Exposure Blending und die Stapelverarbeitung sparen  zudem wertvolle Zeit. Die Bearbeitung ist limitfrei, denn die  Mittelwertberechnung von Photomatix Pro verrechnet beliebig viele Aufnahmen  miteinander =Image Stacking, Bildrauschen wird hierdurch vermindert und man  erhält knackige Fotos.</p>
<p>Photomatix Pro Tone Mapping kann flaue Aufnahmen,  die z. B. bei weniger guten Lichtverhältnissen oder bewölktem Himmel gemacht  wurden, aufpeppen und atemberaubende Effekte erschaffen, die den Betrachter zum  Staunen bringen. So wirkt ein z. B. vorher langeweiliger grau in grau  fotografierter Himmel mit der Umwandlung in ein HDR-Bild bedrohlich oder  beeindruckend. Ganz Ansichtssache des Betrachters.</p>
<p>Photomatix Pro Update  3.1</p>
<p>Diese neue Version ist gerade auf dem Markt erschienen. Durch das  neue Update können die Details in Licht und Schatten noch präziser dargestellt  und hervorgehoben werden. Das Menü wurde verfeinert und Arbeitsschritte in einer  Shortcut-Leiste zusammengefasst, die das Bedienen noch mehr erleichtern. Die  Benutzeroberfläche wurde zudem überarbeitet und perfektioniert.</p>
<p>Für  Fotografen, die mit dem RAW-Format arbeiten, ist diese Software auch sehr  interessant, denn es ist in der Lage, RAW-Daten direkt aus der Kamera zu  verarbeiten. Normalerweise benötigt man hierfür einen RAW-Konverter.</p>
<p>Systemvoraussetzungen für Photomatix Pro</p>
<p>Photomatix Pro ist  kompatibel mit Mac OS X und Windows 98/Me/2000/XP/Vista. Eine Tone  Mapping-Methode ist auch als Plug-In für Photoshop CS2 / CS3 /CS4 erhältlich.  Eine Lizenz für Photomatix Pro kostet 70,00 Euro.</p>
<p>Es lässt sich viel  lesen in Fachzeitschriften, Internet, Foren oder Büchern. Die meisten Menschen  sind beim Betrachten von HDR-Bildern schlichtweg beeindruckt und möchten auch  dieser Art von Fotografie nachgehen. Gerade Nachtaufnahmen oder Architektur- und  Industriebilder erscheinen als wahre Kunstwerke, man schaut sich die Bilder  lange an, denn es gibt viel zu entdecken.</p>
<p>Mit Photomatix Pro kommen Sie  ganz einfach ans Ziel. Zur Software ist ein Benutzerhandbuch erhältlich. Die  Arbeitsschritte und die Benutzeroberfläche sind jedoch so bedienerfreundlich  angelegt und modernisiert, dass man sich nicht lange mit der Theorie  auseinandersetzen muss, denn dies ist das klar definierte Ziel von Photomatix  Pro &#8211; ein schnelles und unkompliziertes Arbeiten mit der Software.</p>
<p>Eine  absolute Bereicherung in der Fotowelt.</p>
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